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so lautete das Thema eines Seminars das vom 12.-16. September in Brüssel stattfand. An diesem reinen „Frauenseminar“ des BDZ nahmen 18 Teilnehmerinnen aus den verschiedenen Bezirken teil. Vom Ortsverband Ulm hatten Kathrin Graichen und Ulrike Menck, HZA Ulm, sowie Ingrid Geiger vom ZA Aalen die Gelegenheit, nach Brüssel zu reisen.
Ziel dieser Veranstaltung war es, den Teilnehmerinnen einen Eindruck über die Bedeutung der europäischen Institutionen zu vermitteln, etwas über die Probleme und den Nutzen der EU-Erweiterung zu erfahren, die Finanzierung von Gemeinschaftsaufgaben als strategische Aufgabe erkennen und die europäische Verwaltung zu beurteilen.
Geleitet wurde das Seminar (nicht ganz freiwillig!) von einem Mann, nämlich dem Bundesgeschäftsführer des BDZ, Andreas Meyer. Auch der Bundesvorsitzende Klaus H. Leprich ließ es sich nicht nehmen, die Frauengruppe am ersten Tag zu begrüßen und zur Einführung einen Vortrag zu halten.
Außerdem standen noch Besuche und Vorträge bei der Europäischen Kommission, der Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF, dem Europaparlament und dem Gewerkschaftsbüro CESI auf dem Programm.
Das Thema „Gender Mainstreaming“ kam etwas zu kurz, da die Referentin absagen musste. An ihrer Stelle berichtete Birgit Schmelter, die Vorsitzende des Ständigen Ausschusses Frauen im BDZ, von ihren Erfahrungen aus der Frauenarbeit.
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